Jahr: 2015
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re:publica
re:publica – 2005 und 2007: Quelle: Robert Stachel | re:publica
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Liebes Ich aus dem Jahr 1994!
Liebes Ich aus dem Jahr 1994! Du musst jetzt sehr stark sein: Ich habe gerade – ohne mit der Wimper zu zucken – alle meine SD-Karten mit weniger als 4 GB Speicherplatz aussortiert und weggeschmissen. Jetzt muss ich mit schlechtem Gewissen an Dich denken. Ich weiß, für Deine erste 80 Megabyte-Festplatte bist Du gerade drei Wochen im Callcenter gesessen und hast von 9 bis 17 Uhr politischen Meinungsmüll zu Protokoll gebracht. Es wird trotzdem nicht umsonst gewesen sein, auch wenn Du das jetzt noch nicht verstehst.
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„Ich bin nicht der Hofnarr von Wolfgang Schüssel.“
Bild: Ines Mahmoud Also ein politischer Protest von Ihrer Seite? Unbedingt! Das war eine aktionistische Intervention: Wir drehen denen den Ton ab und wir holen uns unsere Deutungshoheit zurück. Daraus entstanden eine Marke und ein Aktionismus, der bis heute hoffentlich in unseren Clips zu sehen ist. Geht es immer um einen politischen Protest oder manchmal nur um die sprachliche Parodie an sich? Im Idealfall ist es beides. Wir finden einer Nummer dann gelungen, wenn sie sowohl eine politische Dimension hat als auch deppert ist. Quelle: Robert Stachel: Ich bin nicht der Hofnarr von Wolfgang Schüssel
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Lust am Nachmittag
Drehbuch für eine TV-Comedy-Serie in sechs Teilen (fertig geschrieben, nie gedreht.) von Robert Buchschwenterund Robert Stachel(Wien 2014) Wer das Drehbuch lesen oder verfilmen möchte, schreibt uns bitte hier. Gerry Lust (45) ist Moderator beim Regionalradio in der Steiermark, seine Sendung „Lust am Nachmittag“ ist beliebt bei den Hörern, seit über zehn Jahren interviewt er täglich prominente Gäste mit jovialem Schmäh und professioneller Gelassenheit. Eigentlich hat Gerry Lust alles erreicht, was er erreichen wollte. Man kennt ihn, er verdient nicht schlecht, er hat einen fast erwachsenen Sohn und wohnt in einem schönen Haus in der Vorstadt. Objektiv gesehen hat Gerry also…