Kategorie: gesprochen

  • FM4 Spielekammerl: C64-Special

    mit Robert Stachel von maschek & Robert Glashüttner zum ganzen Stream bei Twitch Ausschnitt: Maschek stiehlt Games während du scheißt (vgl. diese Geschichte)

  • „Rouladen“ auf Ö1

    Ö1 Sendung „Contra“ (20. Oktober 2024, Interview und Ausschnitte) Ö1 Podcast „Kabarett und Comedy“ (ausführliches Interview, Transkript unten) Anmoderation Hallo und willkommen beim Ö1‑Kabarettpodcast. Bernhard Fellinger begrüßt Sie. „Rouladen“ heißt der bewusst unsexy und oma‑hafte gewählte Titel der ersten gemeinsamen Bühnenshow von Christoph Grissemann und Robert Stachel. Die Willkommen‑Österreich-Lieblinge haben sich zusammengetan und eine schräge Therapie‑Satire komponiert. Elisabeth Stratka hat die beiden getroffen und sie über ihre Lieblingsrollen – und Rouladen – befragt. Robert Stachel gibt gleich zu Beginn Einblicke in den Schreibprozess: Robert Stachel: Wir haben von Anfang an beschlossen, kleine Sketche zu schreiben und wechselnde Rollen zu spielen. Rouladen wurde im Schreibprozess zur Klammer für dieses Wechseln, dieses Hin‑ und Her‑Wickeln der…

  • „Leute haben keine Lust“ – noe.ORF.at

    Die Coronavirus-Krise trifft den Kunst- und Kulturbetrieb besonders hart. Auch bei der Kabarettgruppe maschek hagelte es bereits dutzende Absagen. „Man merkt, dass die Leute keine Lust haben“, sagt maschek-Mitglied Robert Stachel zur aktuellen Lage. Quelle: Kultur in der Krise: „Leute haben keine Lust“ – noe.ORF.at TV-Beitrag

  • „Fürs Blödeln wir man eh zahlt“

    Interview mit Radio NJOY im März 2018 Begonnen hat alles während einer frustrierten Nacht im Wiener Flex, 1999, als Jörg Haiders FPÖ bei den Nationalratswahlen zweitstärkste Partei wird. Peter Stachel, Robert Hörmanseder (sic!) und Ulrich Salamun drehen den Mächtigen den Ton ab und sagen, was gesagt werden sollte. Aus ihrer Sicht. Mit der Wirklichkeit muss das nicht viel zu tun haben. „Mein Kurz ist meine Idee von einem Gymnasiasten, der so ein bissl ein streberhafter Schulsprecher ist und glaubt, ihm gehört die Welt und keiner hat ihm gesagt, dass es nicht so ist. Das ist nicht der Anspruch, dass das…

  • Ganz offen gesagt: #8 Lebensretter Satire

    Ich durfte mich letzte Woche mit Julia Ortner und Fleisch-Macher Markus Huber über den Wahlkampf in der (bzw. als) Satire unterhalten. Und Ganz offen gesagt: Letztlich waren wir wohl mehr am Thema Wahlkampf dran als am Thema Satire. Und bei meiner naiven Wahlprognose am Schluss war der Wunsch Vater des Gedankens. #8 Lebensretter Satire – mit Robert Stachel und Markus Huber Wie kann man diesen Wahlkampf ohne Witz ertragen? Wenig Substanz, viel Theater um irgendwelche, „Geheimpapiere“, Urlaube oder Mäuerchen vor dem Bundeskanzleramt: das ist der Nationalratswahlkampf 2017 bisher. Der Satiriker Robert Stachel und der Journalist Markus Huber diskutieren darüber, wie…

  • Satire als Ästhetik des Widerstands

    Ich darf diesen Sonntag um 15:00 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin mit Friedrich Kirschner über „Satire als Ästhetik des Widerstands“ sprechen.

  • „Ich bin nicht der Hofnarr von Wolfgang Schüssel.“

    Bild: Ines Mahmoud Also ein politischer Protest von Ihrer Seite? Unbedingt! Das war eine aktionistische Intervention: Wir drehen denen den Ton ab und wir holen uns unsere Deutungshoheit zurück. Daraus entstanden eine Marke und ein Aktionismus, der bis heute hoffentlich in unseren Clips zu sehen ist. Geht es immer um einen politischen Protest oder manchmal nur um die sprachliche Parodie an sich? Im Idealfall ist es beides. Wir finden einer Nummer dann gelungen, wenn sie sowohl eine politische Dimension hat als auch deppert ist. Quelle: Robert Stachel: Ich bin nicht der Hofnarr von Wolfgang Schüssel

  • Österreich darf nicht sitzen bleiben

    Ich habe das Bildungsvolksbegehren unterschrieben, obwohl Hannes Androsch hat bei der Präsentation ständig von „Alterskohorten“ gesprochen hat, wenn er „Schülergeneration“ sagen wollte.

  • Dot Org Boom (Stockholm 2005)

    The Dot Org Boom: A seminar on independent and networked media Dot Org Boom media seminar in Stockholm on Tuesday 12th of April (2005) explored the relationship between grassroot media and mainstream commercial media. It was part of the PixelACHE festival. Robert Stachel (Austria) will give a presentation with a topic ‚Community Media as online programme platforms – redefining the role of the „third tier“ of TV and Radio‘ When they were founded, Community Access Media were meant to become the „third tier“ of Radio and Television, next to Public Service Broadcasting and commercial stations. But the requirements of a complementary media…

  • Become the Media (2003)

    O-Ton-Feature von Johannes Ullmaier, Mainz, erschienen bei monochrom, 2003. mit einem Wortbeitrag von Robert Stachel im „Hörfeld“ (bei ca. 00:35):