Kategorie: gemacht

  • re:publica

    re:publica – 2005 und 2007: Quelle: Robert Stachel | re:publica

  • Lust am Nachmittag

    Drehbuch für eine TV-Comedy-Serie in sechs Teilen (fertig geschrieben, nie gedreht.) von Robert Buchschwenterund Robert Stachel(Wien 2014) Wer das Drehbuch lesen oder verfilmen möchte, schreibt uns bitte hier. Gerry Lust (45) ist Moderator beim Regionalradio in der Steiermark, seine Sendung „Lust am Nachmittag“ ist beliebt bei den Hörern, seit über zehn Jahren interviewt er täglich prominente Gäste mit jovialem Schmäh und professioneller Gelassenheit. Eigentlich hat Gerry Lust alles erreicht, was er erreichen wollte. Man kennt ihn, er verdient nicht schlecht, er hat einen fast erwachsenen Sohn und wohnt in einem schönen Haus in der Vorstadt. Objektiv gesehen hat Gerry also…

  • Programmplanung im Community Radio

    Diplomarbeit. Universität Wien, März 2005.(PDF auf Anfrage) Zusammenfassung (Abstract) Wie können Community Radios heute – in einer veränderten und komplexer gewordenen Medienlandschaft – ihre Programme gestalten? Wie weit können und dürfen sie das im Rahmen der äußeren und inneren Beschränkungen? Der freie Zugang für engagierte (aber unbezahlte) Radiomacher bleibt ein wesentliches Paradigma von Community Radio, gleichzeitig soll das Programm insgesamt ein Gesicht haben, Schwerpunkte setzen und möglichst hohe Qualität im Sinne der vielen verschiedenen Zielgruppen bieten. Gefordert sind Konzepte, die nicht bloß im Organisieren und Verwalten von Sendezeit bestehen, sondern das Programm aktiv gestalten. Die Arbeit stellt auf Basis mehrerer…

  • Soho in Ottakring 2001

    Robert Stachel hält eine Mausefalle, in der eine Plastikgabel steckt, und ein Plastikmesser, und steht dabei vor dem Bild „HOW WOULD WILDER DO IT?“ (Stickerei, 1996 von Stefanie Friedbacher nach einer Idee von Robert Stachel), im Ausstellungsraum Bersta bei „Soho in Ottakring„, 2001. (Foto: Elffriede)

  • Neparkovat

    Neparkovat (1995)Ein Prag-Film Im Februar und April 1995 hielten sich die vier Autoren dieses Films für insgesamt sechs Wochen in Prag auf. Mit den Klischees um die tschechische Hauptstadt vertraut, versuchte jeder auf seine Weise, neue, eigene Ansichten der Stadt zu entdecken. Die Videokamera wurde dabei durch vier andere Medien ergänzt: Super-8, Photographie, „Lomographie“ und Tonband. Aus diesem Projekt „Prager Bildersturz“ ergab sich eine Fülle von Bild- und Tonmaterial, zu viel für ein einzelnes Endprodukt. „Neparkovat“ kann daher nur ein Ausschnitt sein. Der Film erzählt die Geschichten von einigen Pragerinnen und Pragern, ihrem Leben und ihren Ansichten über ihre Stadt,…