Schlagwort: Johannes Grenzfurthner
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Technologiepolitische Kultur 2001 (Public Netbase)
„Public Netbase“: Technologiepolitische Kultur 2001 Johannes Grenzfurthner (AT), Thorsten Schilling, (DE), Robert Stachel (AT), XDV (AT), farmers manual (AT), pure (AT), epy (AT), glo3 (AT) Im „Public Netbase“-Zwischenquartier in der Burggasse kam es zu einem Monochrom-Maschek-Gipfeltreffen: Johannes Grenzfurthner und Robert Stachel referierten über „e-Kultur in Österreich“ und behandelten in der wohl lustigsten Powerpoint-Präsentation ever das Thema Führungskräfte und Computer. Es ging um „webby“ Clubchefs, Jörg Haiders „1000 Mhz“-Rechner, die „Internetkids“, die „die Bürgerlichen von morgen“ sind (Morak), und wer die tollsten Nerd-Anbiederungsworte überhaupt verwendet (Top: Andreas Khol mit „Schlepptop“). Großer Spaß auch fürs Publikum. (Christopher Wurmdobler im FALTER 50/2001, 12.12.2001)
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motördiskurs
Grenzfurthner & Stachel mötor1 (13. 12. 2000) mötor2 (2. 2. 2001) mötor3 (16. 3. 2001) mötor4 (31. 5. 2002) mötor5 (28. 6. 2002)
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Programmplanung im Community Radio
Diplomarbeit. Universität Wien, März 2005.(PDF auf Anfrage) Zusammenfassung (Abstract) Wie können Community Radios heute – in einer veränderten und komplexer gewordenen Medienlandschaft – ihre Programme gestalten? Wie weit können und dürfen sie das im Rahmen der äußeren und inneren Beschränkungen? Der freie Zugang für engagierte (aber unbezahlte) Radiomacher bleibt ein wesentliches Paradigma von Community Radio, gleichzeitig soll das Programm insgesamt ein Gesicht haben, Schwerpunkte setzen und möglichst hohe Qualität im Sinne der vielen verschiedenen Zielgruppen bieten. Gefordert sind Konzepte, die nicht bloß im Organisieren und Verwalten von Sendezeit bestehen, sondern das Programm aktiv gestalten. Die Arbeit stellt auf Basis mehrerer…
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Ich brauche mehr Details.
(geschrieben 2003 für den FM4 Weblog von Johannes Grenzfurthner) Wiederannäherung an eine westdeutsche Filmkomödie der 80er Jahre. „Didi – Der Doppelgänger“ kam 1984 ins Kino. Der Film lief im Zentral Kino in Wiener Neustadt, einem ehemaligen Theater mit sehr schönem Zuschauerraum, in dem es sogar Logen und eine Galerie gab. Auch hatte es für die 80er Jahre – also noch vor Erfindung der Vorstadtplex-Kinos – ein angenehm großes Foyer. Es war abgefuckt und roch etwas ältlich, aber es war gemütlicher als die Mitbewerber Theater- und Forum-Kino. In den 80ern waren uns 12jährigen alle Ablenkungsmöglichkeiten während des Wartens auf den Saaleinlass…
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Austro-Diminutiv
AUSTRO- DIMINUTIV PROJECTO begonnen am 22. 10. 2003 von Stachel und Grenzfurthner das wort, das es nur im diminutiv gibt, gilt es hervorzuheben und zu finden, nicht den diminutiv selbst. hiebei ist es wichtig, auf den richtigen genus zu kommen. -erl (= öst. für -chen) ist ja immer neutral, das nichtdiminutierte wort könnte aber auch masc sein, nicht immer fem. bsp. „der trensbart“ ist richtig, die „trensbarte“ gibt es nicht. hier ist etymologiewissenschaftliches feingefühl gefragt, mitunter auch knallhartes wissen. fraglich ist, ob wir wörter gelten lassen sollten, die es in der nichtverkleinerten form gibt, die aber da etwas ganz anderes bedeuten. z.b. die pocke,…
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Grenzfurthner & Stachel
GRENZFURTHNER & STACHEL™ ist eine eingetragene Männerfreundschaft so wie MUCKENSTRUNZ & BAMSCHABL, nur ist Grenzfurthner größer als Muckenstrunz und Stachel ist kleiner als Bamschabl. Sie machen Sachen. das VerortungsDJing „Motördiskurs“ zett-Be in der Wiener Bar Modern Rhiz. „Berhizelung“ sagt Grenzfurthner posthum dazu, und für diese Art von Schöpfungen liebt ihn Stachel genausosehr wie dafür, daß er den Ausdruck „Sager“ niemals unironisch verwenden würde, einen Abend für 2 Komödianten in „der Netbase“(Anm. 2018: leider nicht mehr online) Politisch sind GRENZFURTHNER & STACHEL™ wohl leicht zu durchschauen, und einen Zieher machen sie sowieso mit fast jedem, wenn gute Pressefotos dabei herausschauen. Wer wen überleben wird, steht…