Schlagwort: ORF
-
Maschek – Wir schaffen das! – WÖ_520_1
Was macht Angela Merkel nach ihrem Rückzug aus der Politik? Eine Kochsendung unter dem Titel „Wir schaffen das“, gemeinsam mit ihrem Mann Joachim Sauer. (aus Willkommen Österreich, Folge 520, 14. Dezember 2021, ORF 1) Maschek: Peter Hörmanseder, Robert Stachel Regie: Florian Kehrer Kamera: Oliver Indra Ton: Jeannine Felzmann Maske: Melanie Rüschenschmidt Kostüm: Amanda Frühwald, Verena Werni Ausstattung: Manuel Kiem Produktionsleitung: Judith Hamberger
-
Endlich Leiche!
https://www.fernsehserien.de/soko-wien/folgen/16×12-vendetta-1513866 In Bruno Hödls Villa werden die Leichen seiner drei vergifteten Freunde gefunden. Der Hausherr, der alle eingeladen hatte, bleibt verschwunden. ORF: https://tv.orf.at/program/orf1/sokodonau714.html Regie: Eva SpreitzhoferKamera: Eva Testor
-
„Ich bin ein Bargeldhasser“
Interview zum Thema Geld (Trend, 2021) TREND: Was ärgert Sie am aktuellen Wirtschaftssystem?Robert Stachel: Dass es schreiend ungerecht ist. Und nicht nur die Armen und Schwachen benachteiligt, sondern auch die Braven und Vorsichtigen. Beides gilt sowohl für Staaten als auch für Individuen. Aber solange wir unseren Treibstoff und unsere Waren aus Ländern beziehen, die auf Umweltschutz und Menschenrechte nichts halten, kann sich nichts ändern. Ein Protestlied, das sich natürlich auch gegen mich selbst richtet. Was haben Sie von zu Hause aus im Umgang mit Geld mitbekommen? Und was geben sie diesbezüglich Ihren Kindern weiter?Zwei Lehrergehälter, vier Kinder: Geschwommen wurde bei…
-
„Leute haben keine Lust“ – noe.ORF.at
Die Coronavirus-Krise trifft den Kunst- und Kulturbetrieb besonders hart. Auch bei der Kabarettgruppe maschek hagelte es bereits dutzende Absagen. „Man merkt, dass die Leute keine Lust haben“, sagt maschek-Mitglied Robert Stachel zur aktuellen Lage. Quelle: Kultur in der Krise: „Leute haben keine Lust“ – noe.ORF.at TV-Beitrag
-
„Andreas Gabalier ist die kulturelle Speerspitze des Rechtspopulismus“
Andreas Gabalier ist die kulturelle Speerspitze des Rechtspopulismus. Er wird als solche aber nicht wahrgenommmen und darf in der ARD und im ORF ein Millionenpublikum bespaßen. Er ist der Wegbereiter des Strachismus. Vor diesem Kulturbegriff fürchte ich mich, er hat aber mittlerweile eine Mehrheit. Quelle: „Weil derb ist ja gut“ – Vorarlberger Nachrichten | VN.AT
-
Lust am Nachmittag
Drehbuch für eine TV-Comedy-Serie in sechs Teilen (fertig geschrieben, nie gedreht.) von Robert Buchschwenterund Robert Stachel(Wien 2014) Wer das Drehbuch lesen oder verfilmen möchte, schreibt uns bitte hier. Gerry Lust (45) ist Moderator beim Regionalradio in der Steiermark, seine Sendung „Lust am Nachmittag“ ist beliebt bei den Hörern, seit über zehn Jahren interviewt er täglich prominente Gäste mit jovialem Schmäh und professioneller Gelassenheit. Eigentlich hat Gerry Lust alles erreicht, was er erreichen wollte. Man kennt ihn, er verdient nicht schlecht, er hat einen fast erwachsenen Sohn und wohnt in einem schönen Haus in der Vorstadt. Objektiv gesehen hat Gerry also…
-
„Bei Faymann“ nicht im ORF – derStandard.at › Etat
Freude bei ATV Denn anders als im Vorjahr hätte diesmal nicht der ORF für die Aufzeichnung verantwortlich gezeichnet, vielmehr „haben wir die Aufzeichnung mit einem eigenen Team durchgeführt und verkaufen nun die Lizenz für diese TV-Version, die auch auf DVD ausgewertet wird“, sagte Stachel. „Wir wollten, dass der Schnitt von uns kommt.“ Der ORF habe die Lizenz nicht gewollt, ATV dafür „freudenstrahlend gekauft“. Was man beim Privatsender bestätigt: „Wir haben uns sehr darüber gefreut“ , sagte Sendersprecherin Alexandra Damms. (APA) Quelle: „Bei Faymann“ nicht im ORF: „Nicht ins Programm gepasst“ – TV – derStandard.at › Etat
-
„MEGAPOLIS 2000 Plus – a Game by Robert Stachel“
Textbeitrag aus dem Jahr 2007 für Sigrid Rosenbergers und Martin Wassermairs Buch „Generation Sexkoffer: Jugend in den 80er Jahren zwischen politischem Klimawandel, Freizeit-Industrie und Popkultur“ (erschienen im Löcker Verlag) Wir Kinder der 80er Jahre sind die letzte Generation, die noch mit mehrheitlich analogen Medien aufgewachsen ist. Schallplatten aus schwarzem Plastik waren in den 80ern der gängige Tonträger für Musik, und die hat man noch nicht kopiert, sondern auf magnetische Tonbänder überspielt. Niemand hat darunter gelitten, dass das genauso lange gedauert hat wie die Lieder eben lang sind, das Wort Echtzeit war daher auch noch genauso wenig gebräuchlich wie das Wort Achtfachspeed. Das Fernsehen…
-
Programmplanung im Community Radio
Diplomarbeit. Universität Wien, März 2005.(PDF auf Anfrage) Zusammenfassung (Abstract) Wie können Community Radios heute – in einer veränderten und komplexer gewordenen Medienlandschaft – ihre Programme gestalten? Wie weit können und dürfen sie das im Rahmen der äußeren und inneren Beschränkungen? Der freie Zugang für engagierte (aber unbezahlte) Radiomacher bleibt ein wesentliches Paradigma von Community Radio, gleichzeitig soll das Programm insgesamt ein Gesicht haben, Schwerpunkte setzen und möglichst hohe Qualität im Sinne der vielen verschiedenen Zielgruppen bieten. Gefordert sind Konzepte, die nicht bloß im Organisieren und Verwalten von Sendezeit bestehen, sondern das Programm aktiv gestalten. Die Arbeit stellt auf Basis mehrerer…
-
Die schönsten Helvetismen
Wenn Schweizer miteinander deutsch sprechen, so sprechen sie üblicherweise schweizerdeutsch. Wenn Schweizer mit des Deutschen mächtigen Nichtschweizern sprechen, so sprechen sie hochdeutsch. Was viele Schweizer jedoch nicht wissen, ist, dass einige der Wörter, die für sie perfekt hochdeutsch sind, außerhalb der eigenen Landesgrenzen trotzdem für Verwunderung sorgen und zur Verständigung mit Dritten nur beschränkt dienlich sind. (Auch Österreicher unterliegen mitunter diesem Irrtum: zum Beispiel ist die Allzweckphrase „das geht sich nicht aus“ in Deutschland und der Schweiz weder dazu geeignet Termine abzusagen noch einen Geldmangel auszudrücken.) Etablieren wir also die 10 schönsten Helvetismen auch in Deutschland, Österreich und Luxemburg.…