Schlagwort: Robert Stachel

  • philosoccer

    philosoccervideo, coloursound, 3:40 min.,2008 voiceover: robert stachel(c) nives widauer Euro 08: Zidanes Kopfstoß in den Touristenbauch. Das Österreichische Kulturforum New York importiert die EM in die Staaten. („Die Presse“, 04. 06. 2008) „Zwei der Projekte sind auch in Wien zu erfahren, beide am Karlsplatz: Nives Widauers „Philosoccer“ (Robert Stachel von „maschek“ synchronisiert Fußballer beim Hymnensingen) läuft auf der Großbildleinwand der Kunsthalle vor/zwischen/nach den Matches; Deutschbauer beschimpft einen ab Sonntag vor der Technischen Universität. Die bösen Wörter fallen hier auf Österreichisch, Deutsch, Kroatisch, Polnisch aus den Lautsprechern.“

  • „MEGAPOLIS 2000 Plus – a Game by Robert Stachel“

    Textbeitrag aus dem Jahr 2007 für Sigrid Rosenbergers und Martin Wassermairs Buch „Generation Sexkoffer: Jugend in den 80er Jahren zwischen politischem Klimawandel, Freizeit-Industrie und Popkultur“ (erschienen im Löcker Verlag) Wir Kinder der 80er Jahre sind die letzte Generation, die noch mit mehrheitlich analogen Medien aufgewachsen ist. Schallplatten aus schwarzem Plastik waren in den 80ern der gängige Tonträger für Musik, und die hat man noch nicht kopiert, sondern auf magnetische Tonbänder überspielt. Niemand hat darunter gelitten, dass das genauso lange gedauert hat wie die Lieder eben lang sind, das Wort Echtzeit war daher auch noch genauso wenig gebräuchlich wie das Wort Achtfachspeed. Das Fernsehen…

  • Was mich bewegt (derStandard.at)

    Robert Stachel, ein Drittel von „Maschek“, borgt sich höchstens ein Auto. „Jede Verlockung, eines zu besitzen, endet damit, dass es in der Stadt ökonomisch dumm wäre.“ Echt gefährlich sei Radfahren nicht, aber „man ist permanent in der Defensive“. Ein Radfahrer lebt nach dem Motto „Der G’scheitere gibt nach“, obwohl Stachel einräumt, dass er, wäre er Autolenker, ihm selbst „als Radler auch nicht begegnen möchte. Lebensmüdigkeit, äh, Todesmut gehört schon dazu.“ Lob nach Zürich: „Da geht jeder, ohne zu schauen, auf die Straße, die Autos bleiben brav. Ich hätte dort bald jemanden überfahren“, gesteht der „Sonntagsfahrer“. Und: „Mein erstes Auto war…

  • Der Geburtstag des Kapitalismus

    Im Jahr der großen Jubiläen ist es aber mehr als nur angebracht auch dem Kapitalismus ein Ständchen zu bringen. Denn wenn er schon kein Herz hat, dann muss er aber zumindest einen Geburtstag haben. Sonst wäre er ja ohne Anfang und folglich auch… ohne Ende. Und das wollen wir ja nun auch wieder nicht. Robert Stachel liest Karin Harrasser ein Projekt von monochrom, 2006.

  • Dot Org Boom (Stockholm 2005)

    The Dot Org Boom: A seminar on independent and networked media Dot Org Boom media seminar in Stockholm on Tuesday 12th of April (2005) explored the relationship between grassroot media and mainstream commercial media. It was part of the PixelACHE festival. Robert Stachel (Austria) will give a presentation with a topic ‚Community Media as online programme platforms – redefining the role of the „third tier“ of TV and Radio‘ When they were founded, Community Access Media were meant to become the „third tier“ of Radio and Television, next to Public Service Broadcasting and commercial stations. But the requirements of a complementary media…

  • Programmplanung im Community Radio

    Diplomarbeit. Universität Wien, März 2005.(PDF auf Anfrage) Zusammenfassung (Abstract) Wie können Community Radios heute – in einer veränderten und komplexer gewordenen Medienlandschaft – ihre Programme gestalten? Wie weit können und dürfen sie das im Rahmen der äußeren und inneren Beschränkungen? Der freie Zugang für engagierte (aber unbezahlte) Radiomacher bleibt ein wesentliches Paradigma von Community Radio, gleichzeitig soll das Programm insgesamt ein Gesicht haben, Schwerpunkte setzen und möglichst hohe Qualität im Sinne der vielen verschiedenen Zielgruppen bieten. Gefordert sind Konzepte, die nicht bloß im Organisieren und Verwalten von Sendezeit bestehen, sondern das Programm aktiv gestalten. Die Arbeit stellt auf Basis mehrerer…

  • Die schönsten Helvetismen

      Wenn Schweizer miteinander deutsch sprechen, so sprechen sie üblicherweise schweizerdeutsch. Wenn Schweizer mit des Deutschen mächtigen Nichtschweizern sprechen, so sprechen sie hochdeutsch. Was viele Schweizer jedoch nicht wissen, ist, dass einige der Wörter, die für sie perfekt hochdeutsch sind, außerhalb der eigenen Landesgrenzen trotzdem für Verwunderung sorgen und zur Verständigung mit Dritten nur beschränkt dienlich sind. (Auch Österreicher unterliegen mitunter diesem Irrtum: zum Beispiel ist die Allzweckphrase „das geht sich nicht aus“ in Deutschland und der Schweiz weder dazu geeignet Termine abzusagen noch einen Geldmangel auszudrücken.) Etablieren wir also die 10 schönsten Helvetismen auch in Deutschland, Österreich und Luxemburg.…

  • Become the Media (2003)

    O-Ton-Feature von Johannes Ullmaier, Mainz, erschienen bei monochrom, 2003. mit einem Wortbeitrag von Robert Stachel im „Hörfeld“ (bei ca. 00:35):

  • Soho in Ottakring 2001

    Robert Stachel hält eine Mausefalle, in der eine Plastikgabel steckt, und ein Plastikmesser, und steht dabei vor dem Bild „HOW WOULD WILDER DO IT?“ (Stickerei, 1996 von Stefanie Friedbacher nach einer Idee von Robert Stachel), im Ausstellungsraum Bersta bei „Soho in Ottakring„, 2001. (Foto: Elffriede)